Meine Tragegeschichte – Blogserie Teil 8

Melanie, 31 Jahre alt, ist im Sommer erneut Mama geworden und genießt bereits ihre zweite Tragezeit. Jetzt, wo endlich wieder Hochzeiten stattfinden, musste sie dank Babytrage auch auf’s Tanzen nicht verzichten – sie hat ihre kleine Maus einfach mit auf die Tanzfläche genommen! Schon ihren heute 2 1/2 jährigen Sohn hat sie viel getragen. Und da Mama auch seine kleine Schwester trägt, hat sie weiterhin eine freie Hand für ihn oder kann ihn im Buggy und mit Hund nebendran zur Kita kutschieren.

Das ist die Tragegeschichte von Melanie

Ich hab meinen ersten Sohn damals schon gerne getragen. Bei meiner Tochter war es nun aber noch intensiver. Sie liebt Körperkontakt. Sobald sie in der Trage sitzt, schläft sie eigentlich immer direkt ein. Der Vorteil dabei ist, dass man für den Großen somit auch immer eine Hand frei hat. Und das lästige Schuckeln fällt auch weg. 

Wenn ich den Großen morgens zur Kita bringe, habe ich die Kleine am liebsten in der Trage. So kann sie in Ruhe weiterschlafen und der Große kann noch in seinen heiß geliebten Buggy. Da die Runde mit dem Hund zur Kita etwas größer ausfällt, wäre es für ihn noch zu weit, den ganzen Weg zu laufen. Dabei trage ich sehr gerne die kuschelweiche, warme Trageweste. 

Mein Tragebaby tanzt gern auf Hochzeiten bis in die Nacht hinein

Jetzt nach Corona werden gerade alle Hochzeiten nachgeholt. Als Stillmami kann ich es mir nicht vorstellen, die kleine Maus mit 3 Monaten schon zu Oma und Opa zu geben. Im Kinderwagen schläft sie aber überhaupt nicht gerne. Bei meiner Freundin das gleiche Spiel. Also haben wir beide unsere Töchter nach dem Essen gestillt und dann in die Trage gesetzt (natürlich auch schon mal am Nachmittag, wenn ein Nickerchen fällig war). 

Mit der Trage ging es dann auf die Tanzfläche und unsere Mäuse haben von 9 Uhr bis in die Nacht hinein in der Trage geschlafen und wir haben die Tanzfläche unsicher gemacht. Ein wunderschönes Gefühl mal wieder zur Musik zu tanzen, Freunde um sich zu haben und die Kleine sicher in der Trage bei mir zu wissen. Damit die Ohren vor der Lautstärke geschützt sind, hat meine Tochter immer noch einen schalldämpfenden Babykopfhörer aufbekommen.

So können die nächsten Hochzeiten kommen, wir sind gewappnet ☺️

Das war die Tragegeschichte von Melanie. Mehr Tragegeschichten gibt es regelmäßig auf unserem Blog! Möchtest du deine Geschichte auch mit uns teilen, dann melde dich direkt bei uns!


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