Meine Tragegeschichte – Blogserie Teil 6

Bei Carola liegt lieber der Hund im Kinderwagen als ihr Baby! Wer hätte das gedacht, wird einem als Mom2Be doch immer wärmstens ans Herz gelegt, sich unbedingt einen Kinderwagen zuzulegen. Zum Glück gibt’s da ja noch die Möglichkeit zu tragen – also mit einem Tuch oder einer Tragehilfe. Und genau das hat Carola auch getan!

Das ist die Tragegeschichte von Carola

Ich bin eine echte „Vollblut-Tragemama“ – und das nun schon beim zweiten Kind. Meine mittlerweile 4-jährige Tochter habe ich komplett die ersten anderthalb Jahre ihres Lebens getragen. Zum einen mochte sie den Kinderwagen überhaupt nicht (sie hat fürchterlich darin gebrüllt und später saß nur noch der Dackel im Wagen).

Zum anderen finde ich selbst das Tragen einfach wunderschön und natürlich. Man hat das Baby eng bei sich, es ist stets warm eingepackt und spürt die Sicherheit der Mama oder des Papas. Man kann jederzeit kuscheln – besonders liebe ich, den Babyduft am Köpfchen einzusaugen und ihn zu küssen. Zudem ist das Baby auch im Haushalt immer dabei, wenn es nicht abgelegt werden mag – beim backen, essen, staubsaugen…

Tragling #2 – Juhu, die Tragezeit geht weiter

Mein zweites Kind ist auch wieder ein Tragekind, sodass ich alle Vorzüge des Tragens erneut genießen kann. Zum Beispiel bin ich mit Tragekind sehr kompakt unterwegs, d.h. ich komme in enge Geschäfte hinein und ich habe nie Probleme, wenn ich selbst unterwegs mal auf Toilette muss, diese aber zu eng für einen Kinderwagen ist.

Mein Rücken und meine Oberschenkel (durchs Hocken zu meiner großen Tochter) bekommen ganz automatisch ein Workout – auch an diversen Sport-Angeboten, extra für Tragemamas, habe ich schon teilgenommen.

Der schönste Schlafplatz der Welt

Ich freue mich über das gegenseitige, wissende Lächeln anderer Tragemamas, wenn man sich begegnet. Von anderen Mitmenschen höre ich häufig, dass der schönste Schlafplatz der Welt, der vor dem Bauch der Mama ist und sie ein wenig neidisch auf mein Baby sind. Recht haben sie!

Babytragen im Winter

Bei meiner Tochter habe ich damals gerade im Winter immer mit der Bekleidung improvisiert. Ich habe normale Jacken und Mäntel getragen und das Baby selbst über der Tragehilfe nochmal mit einer kleinen Decke zugedeckt. Die Beinchen habe ich mit Trage-Stiefeln und von der Oma gestrickten Wadenwärmer zusätzlich bedeckt.

Ja, ich will…eine Tragejacke

Bei meinem zweiten Tragekind habe ich mir nun eine hochwertige Tragejacke gegönnt. Ich habe die Softshelljacke JACKY von Viva la Mama bei einer Freundin ausprobiert und ich war begeistert! Mama und Baby sind warm eingepackt und von unten zieht kein Wind rein.

Vor allem gefällt mir, dass ich die Jacke nach der Tragezeit auch als normale Freizeitjacke verwenden kann und dass die Jacken sehr modisch sind. Der höhere Preis von den Viva la Mama-Tragejacken ist der Qualität definitiv angemessen.

Jetzt habe ich mir auch eine bestellt – eine JACKY in Senfgelb – und schon wenige Tage später war sie da! Ich freue mich schon, wenn sie mich durch die nass-kalte Jahreszeit begleitet!

Das war die Tragegeschichte von Carola. Mehr Tragegeschichten gibt es regelmäßig auf unserem Blog! Möchtest du deine Geschichte auch mit uns teilen, dann melde dich direkt bei uns!


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