Meine Tragegeschichte – Blogserie Teil 16

Isabel ist 30 Jahre alt und Mama eines knapp 3,5 Jährigen Wirbelwinds. Während ihrer Schwangerschaft und im ersten Jahr ihres Sohnes lebte sie noch in der Schweiz nähe Zürich. Seit zwei Jahren ist sie wieder zurück in ihrer Heimat – einem kleinen Dorf in der Nähe von Leipzig. Wie sie zum Tragen gekommen ist? Es war eher ihr Mann, der sie zum Tragen gebracht hatte, denn er wollte von Anfang an eine Babytrage haben.

Ohne Trageberatung und mit wenig Erfahrung startete Isabel kurz nach der Geburt mit einer Vollschnallen-Trage. Damals zu ihrer vollsten Zufriedenheit. Von Tragejacken hatte sie zu dieser Zeit jedoch kaum etwas gehört. Heute ist sie bereits seit über einem Jahr unsere Onlineshop Managerin, kennt unsere Jacken im Schlaf und weiß bestens über die Vorteile des Babytragens Bescheid. Lies Isabels Tragegeschichte und erfahre, wie sie zum absoluten Tragefan und zum Teil von Viva la Mama wurde.

Das ist die Tragegeschichte von Isabel

Während meiner Schwangerschaft habe ich kaum übers Tragen nachgedacht. Wie wahrscheinlich die meisten werdenden Eltern wurden mein Mann und ich hauptsächlich mit dem Thema Kinderwagen und Kinderzimmer-Einrichtung konfrontiert. Also haben wir uns mehrere Monate mit der Auswahl dieser Dinge begnügt. Sind von Laden zu Laden gefahren und von Onlineshop zu Onlineshop gehüpft.

Allerdings hat mein Mann schon vor der Geburt unseres Sohnes immer gesagt, er möchte unbedingt auch so eine Babytrage haben, um sein Kind am Körper tragen zu können. Keine Ahnung wie er damals darauf kam, er hatte es bestimmt irgendwo mal gesehen und fand, das wäre eine tolle Idee. Ich dachte: Okay, können wir machen. Er war also überhaupt der Grund, warum auch ich mich mit dem Thema Tragen beschäftigt habe.

Vorbereitung für werdende Eltern: Wir machten einen Säuglingspflegekurs

Ungefähr einen Monat vor der Geburt hatten wir gemeinsam einen Kurs gemacht, der Eltern auf ihr erstes Kind vorbereiten sollte. Ich meine damit nicht den normalen Geburtsvorbereitungskurs, sondern einen 1-Tages-Kurs für neue Eltern. Wir haben damals noch in der Schweiz gelebt und das wurde dort zufällig von dem Spital angeboten, in dem ich später auch unseren Sohn zur Welt gebracht habe. Ein wirklich wundervolles Spital mit ganz liebevollen Hebammen, kompetenten Ärzten, netten Stillberaterinnen und lieben Krankenschwestern.

Bei diesem Säuglingspflegekurs, der übrigens sehr beliebt war, wurde alles mögliche angesprochen: Babybedürfnisse, Bindung, Nahrung, Beruhigung, Stillen, Schlaf, Körperpflege, Kleidung und die Zusammenarbeit als Paar in diesem neuen Lebensabschnitt. Wir haben sogar Puppen gewickelt und gebadet und schon vor der Geburt etwas üben können. Ein Teil des Kurses war auch eine kleine Trageschulung. Dort gab es gewebte und elastische Tücher und Tragehilfen zum Probieren. Ich war damals hochschwanger, aber mein Mann konnte ja alles testen. Das fanden wir echt toll. Dort kamen wir dann das erste Mal richtig mit Babytrage-Equipment in Kontakt.

Auch schön zu sehen war, dass man mit seinen Ängsten vor der ersten Geburt nicht allein war und andere werdende Eltern die gleichen Themen beschäftigten.

Eine Tragehilfe kaufen: Wir wollten etwas Praktisches

Uns wurde empfohlen erst nach der Geburt eine Babytrage zu kaufen, damit man sie direkt anprobieren kann. Konnte ich auch gut verstehen, denn eine passende Trage mit großem Babybauch und ohne echtes Baby auszuwählen, ist eher suboptimal. Kaum war unser Sohn auf der Welt, sind wir wenige Wochen nach der Geburt in ein Fachgeschäft gegangen und haben uns beraten lassen. Wir wollten unbedingt etwas Praktisches. Am besten nur mit Schnallen, damit wir die Tragehilfe schnell anlegen können. Eine Babytrage, die uns beiden gefällt und gut passt.

Denn schon im Wochenbett hatte ich es mit einem elastischen Tuch probiert. Durch den Säuglingspflegekurs dachte ich erst, ein Tuch wäre etwas für mich. Aber Pustekuchen. Meine Hebamme hatte mir eins mitgebracht und kurz gezeigt, wie man es bindet. Einige Mal hatte ich meinen Schatz auch zuhause darin getragen und er hatte seelenruhig an mir geschlummert. Da habe ich auch gemerkt, dass Tragen wundervoll ist. Aber: Das mit dem Tuchbinden war auf Dauer nichts für mich. Und für meinen Mann schon gar nicht.

Unser Sohn kam im November 2018 zur Welt. Könnte ich zurück spulen, hätte ich damals gern eine Trageberatung gemacht. Denn heute weiß ich längst, dass das kein herausgeschmissenes Geld ist und man dort nicht nur lernt, wie man ein Tuch bindet. Dass es eine so große Vielfalt an Babytragen gibt, habe ich auch erst viel später gemerkt. Ich weiß noch, dass eine Freundin mir damals sagte, dass sie zu einer Trageberatung geht und ich dachte mir nur: Warum denn das? Man geht doch in ein Babygeschäft, kauft dort eine Trage und fertig. Mein Interesse fürs Tragen war damals allerdings noch nicht sonderlich groß, sodass ich auch nicht nachfragte.

Wir hatten unsere Tragehilfe gefunden: Jetzt kann’s losgehen

Aber zurück zum Tragenkauf. Ein bisschen hatten wir uns ja schon vorinformiert. So fiel unsere Wahl schnell auf eine Full-Buckle von Ergobaby. Die fanden wir beide bequem und vor allem konnte sie schnell angelegt werden – perfekt. Wie man unsere neu erstandene Trage richtig einstellte, lasen wir dann in der Beschreibung der Tragehilfe. Und los ging’s.

Meistens trug ich meinen Sohn in der Trage wenn wir zum Beispiel einkaufen gingen, wir wanderten oder ich mit der S-Bahn nach Zürich fuhr. Aber auch wenn er krank war oder zahnte, denn das Tragen half super beim Schmerzen lindern und Fieber senken. Ich bin mit ihm in der Trage auch zum Kinderarzt gegangen. Ich musste ihn dann meistens fürs Impfen nicht mal groß aus der Trage auspacken. So bekam er seinen Pieks direkt an mich gekuschelt und konnte sich schnell wieder beruhigen. Das ist ein schönes Gefühl, wenn aus Anspannung wieder Entspannung wird.

Mein Sohn schlief meistens direkt ein nachdem ich ihn in die Trage gepackt hatte und ich mich bewegte. Das genoss ich sehr und war auch so unkompliziert, wenn ich vom Spaziergang wieder zurückkam. Kein störendes aus dem Kinderwagen nehmen, kein Aufwecken. Er schlummerte friedlich weiter und erst dann nahm ich ihn aus der Trage. Manchmal legte ich mich auch zusammen mit ihm in der Trage aufs Sofa und machte ebenfalls ein Nickerchen.

Die Trage half auch gut bei der Kita-Eingewöhnung

Auch als unser Sohn mit knapp 7 Monaten in die Kinderkrippe ging (in der Schweiz gibt es kein Babyjahr wie in Deutschland), habe ich ihn oft tragend hingebracht und abgeholt. Das war super praktisch, denn der Kindergarten war von unserer Haustür in ca. 10 Minuten zu Fuß zu erreichen. Und in der Nähe der Kita war direkt eine Bahn-Station, wo ich anschließend weiter zur Arbeit fuhr. Auf dem Rückweg konnte mein Sohn dann an Mama gekuschelt schon mal die ganzen neuen Eindrücke des Tages verarbeiten.

Auch mein Mann nutzte die Trage sehr gern, denn er genoss diese innige Zeit mit seinem Sohn. Und er gab mir damit gleichzeitig etwas Zeit zum Ausruhen. Also schnappte er sich am Wochenende gern unseren frisch gestillten Sohn und dann zogen die beiden los in die naheliegende, wunderschöne Natur. Und ich schlief in der Zeit. Oder ging duschen, Haare waschen UND föhnen, einfach mal wieder aufhübschen – einfach Zeit für mich. Dinge, zu denen man mit Neugeborenem ja eher selten kommt.

Manchmal war ich froh, wenn ich schon etwas gegessen hatte, wenn mein Man am Nachmittag von der Arbeit kam. Irgendwie vergisst man sich in dieser Anfangszeit manchmal selbst. Alles dreht sich um dieses kleine, bezaubernde Würmchen, dass man bestmöglich versorgen möchte.

Unser erster Urlaub mit Baby: Die Trage war schon am Flughafen eine große Erleichterung

In unserem ersten Urlaub zu dritt war die Tragehilfe natürlich ebenfalls unser Begleiter. Wir flogen mit unserem 6 Monate alten Sohn in die Türkei. Im Mai wars da schon recht warm, tagsüber schon fast zu warm für die Trage. Aber gerade am Flughafen, beim Einstieg ins Flugzeug und auch beim Ausstieg war die Trage sehr hilfreich. Ihn da die ganze Zeit nur auf dem Arm zu tragen, wo man doch einiges an Gepäck hatte und irgendwie immer mehrere Hände brauchte, hätte ich mir nicht vorstellen können. Und meinen Sohn bei dem ganzen Tumult im Buggy herumzuschieben, wollte ich auch nicht.

Auch bei unserem zweiten Urlaub – einem Wellness- und Wanderurlaub im Allgäu, hatten wir unsere Trage und auch eine Kraxe dabei. So wechselten wir uns von Wanderung zu Wanderung ab und trugen unseren Sohn bei allen Aktivitäten direkt bei uns.

Dadurch mussten wir nicht auf schwierige Wanderwege, die mit dem Kinderwagen nicht erreichbar waren, verzichten. Konnten bergauf und bergab wandern, wie wir das auch schon gern vor unserer Zeit zu dritt gemacht haben.

Tragejacken und Jackenerweiterungen für Babytragen

Dass es Tragejacken gibt, hatte ich 2018 noch nicht wirklich mitbekommen. Außer die wenig funktionalen Jacken großer Versandhäuser, die keinen haltbaren Eindruck auf mich machten, kannte ich keine Tragejackenhersteller. Und von Viva la Mama hatte ich in der Schweiz leider auch nichts gehört. Eine Kollegin gab mir damals schon in der Schwangerschaft den Tipp mit der Jackenerweiterung. Denn irgendwann gingen meine normalen Jacken nicht mehr zu und draußen wurde es immer kälter. Da ich eh schon zu viele Jacken hatte, war das damals die einfachste und schnellste Lösung für mich.

So holte ich mir eine Jackenerweiterung für meinen Babybauch. Nach der Geburt nutzte ich sie dann zum Tragen. Ging auch, heute würde ich die Erweiterung jedoch nicht mehr gegen meine Tragejacken tauschen. Denn eine solche Erweiterung hatte null zusätzliche Funktionalität. Ja, ich konnte dadurch meinen Sohn mit mir unter der Jacke tragen, aber die individuelle Regulierung war sehr eingeschränkt, er hatte keine extra Kapuze, das Material war nicht regenfest und für jede Jacke brauchte man einen anderen Reißverschluss-Adapter. Es reichte mir jedoch, um über den Winter zu kommen.

Im Frühling und Sommer trug ich entweder keine Jacke oder zog meinen Sohn dicker an, damit er auch mit offener Jacke warm blieb. Nach dem ersten Jahr hatte ich mich dann leider gar nicht groß weiter mit dem Tragen beschäftigt. Denn im Dezember 2019, unser Sohn war also gerade ein Jahr alt, packten wir unsere sieben(tausend) Sachen in der Schweiz zusammen und gingen wieder zurück in unsere Heimat – in die Nähe von Leipzig.

Hier auf dem Dorf direkt neben meiner großen Familie gab es dann einfach zu wenig Bedarf zum Tragen. Es war immer jemand um uns herum und die Wege waren sehr kurz. Außerdem wollte unser Sohn schon seitdem er ca. 8 Monate alt war am liebsten nur noch auf zwei Beinen stehen. Kurz vor seinem ersten Geburtstag stand er dann auch sicher auf seinen eigenen Füßen und entdeckte die Welt. Ans Rückentragen, vor allem unter der Jacke, hatte ich mich nie herangetraut. Auch dafür hätte sich eine Trageberatung gelohnt.

Ich kann mich aber noch gut an unser letztes Mal intensives Tragen erinnern. Das war beim Verlassen der Schweiz, bei unserem Rückflug von Zürich nach Berlin. Ich brauchte meine Hände fürs Gepäck und wollte meinen Sohn sicher an mir wissen. Da war klar, dass ich ihn am Flughafen sowie beim Ein- und Aussteigen definitiv in die Tragehilfe nehme. Mein Sohn konnte den Trubel aus seiner geschützten Perspektive beobachten und ich hatte keine Sorge, mich mit dem Buggy durch die Menschenströme eines Flughafens wühlen zu müssen.

Die Welt der Tragejacken: So kam ich zu Viva la Mama

Im Dezember 2020 las ich dann die Stellenausschreibung für eine Onlineshop Managerin bei Viva la Mama. Ich hatte noch nie von Gunda und Katja gehört, hatte mich ja leider auch nicht weiter mit dem Thema Baby Tragejacken beschäftigt. Also scannte ich genauestens ihre Website und informierte mich über Viva la Mama. Ich dachte ziemlich schnell: Das ist es, das ist mein Traumjob, die beiden scheinen echt dufte zu sein und dann bewarb ich mich.

Was soll ich sagen? Die Chemie hat gestimmt und knapp zwei Monate später hatte ich meinen ersten Arbeitstag. Seitdem verbringe ich täglich ganz viel Zeit mit diesen vielseitigen Tragejacken. Natürlich mussten sie auch gleich mal mit meinem damals 2,5 Jährigen Sohn getestet werden. Hat super gepasst. Ich hatte ihn mit unter eine eisblaue AVENTURIS genommen. Und ihm hat’s auch gut gefallen.

Erst durch Viva la Mama bin ich dann auch zum ersten Mal in den Genuss einer Trageberatung gekommen. Denn meine beste Freundin ist zufällig Hebamme und Trageberaterin. Sie half mir in das Thema noch besser hineinzukommen und einen guten Überblick über das Ausmaß der verschiedenen Tragehilfen und Tücher zu erhalten. Ich hab ja wirklich nicht geahnt wie riesig der Babytragen-Markt ist. Bei ihr habe ich dann auch das erste mal gesehen, wie man ein Baby in der Trage auf den Rücken bekommt.

Auf dem Rücken tragen: Unsere Tragehilfe war leider schon zu klein

Erst als mein Sohn schon fast drei Jahre alt war und wir das erste Mal nach den vielen Lockdowns wieder in einen Kurzurlaub fuhren, kam unsere Tragehilfe wieder zum Einsatz. Denn als seine Beine mitten in der Wanderung schlapp machten, nahm ich ihn auf den Rücken und trug ihn sicher in der Tragehilfe weiter. Zum Glück hatte ich die auch eingepackt.

Beim Tragen mussten wir aber leider feststellen, dass der Steg unserer Tragehilfe nicht mehr ausreichend für seine Größe war. Der Stoff drückte ihm an den Oberschenkeln. Sein Gewicht hat zwar laut Herstellerangaben noch gepasst, aber der Abstand zwischen seinen Knien war viel zu groß für unsere Ergobaby.

Eine Toddlertrage musste her! Mein Tipp: eine Buzzidil-Trage

Zuhause hielt ich dann nach sogenannten Toddlertragen Ausschau und fragte natürlich auch Herrn Google. Denn auf Wanderurlaube wollten wir weiterhin nicht verzichten und auch so hat unser Sohn das Tragen immer geliebt. Er lässt sich auch heute noch sehr gern auf dem Arm tragen, allerdings wird er ja nicht leichter. Ich wurde dann durch den sehr informativen Blog von Buzzidil auf die österreichischen Babytragen aufmerksam. Es kam dadurch sogar eine Kooperation zwischen Viva la Mama und Buzzidil zustande.

Denn wir wollten bei Viva la Mama auch gern testen, ob unsere Jacken vielleicht doch für größere bzw. ältere Kinder geeignet sind. Bisher geben wir bei unseren All-in-One Jacken an, dass sie von Geburt bis ca. 2,5 Jahren geeignet sind. Allerdings heißt gleiches Alter ja nicht gleiches Gewicht und gleiche Körpergröße. Dafür brauchten wir aber erstmal eine geeignete Tragehilfe. Bei Buzzidil wurden wir schnell fündig.

Mit der Toddlertrage konnte ich neulich schon feststellen, dass ich auch meinen 3,5 Jährigen Sohn noch mit mir auf dem Rücken unter meiner schwarzen PINA tragen kann. Er ist jetzt ca. einen Meter groß und passt noch sehr gut drunter. Sogar die Füße sind noch unter der Jacke. Nun fiebere ich schon unserem anstehenden Wanderurlaub im Allgäu entgegen. Anfang April geht’s los. Da wird die Trage dann auf Herz und Nieren geprüft.

Jetzt mache ich sogar selbst eine Ausbildung zur Trageberaterin

Was anfangs in meiner Schwangerschaft nur ein beiläufiges Thema war, ist mittlerweile zur Leidenschaft geworden. Viva la Mama hat mich mit dem Thema Babytragen und Tragejacken so sehr begeistert, dass ich seit einigen Wochen selbst nebenbei eine Trageberater-Ausbildung mache. Bei der Trageschule Hamburg. So bleiben wir bei Viva la Mama immer auf dem neuesten Stand des Tragewissens und können euch Tragemamas mit wichtigen und auch fundierten Fakten zum Babytragen versorgen.

Sooo, das wars jetzt aber mal wieder von mir. Respekt, wer bis hierhin gelesen hat. Denn meine Tragegeschichte ist nun doch viel länger geworden als gedacht. Das denke ich mir allerdings immer am Ende meiner Beiträge. Denn der wöchentlich neue Lesestoff auf dem Viva la Mama Blog stammt ebenfalls von mir. Bis auf die anderen Tragegeschichten. Das sind wirklich die Worte der jeweiligen Tragemamas, ich füge nur Zwischenüberschriften und einen Einleitungstext ein. Möchtest du deine Geschichte auch mit uns teilen, dann melde dich gern bei uns! Es gibt auch eine Belohnung!

In diesem Sinne, habt euch lieb und tragt eure Babys so lange ihr wollt und könnt! Eure Isabel

      

Das war die Tragegeschichte von Isabel – unserer Onlineshop Managerin. Mehr Tragegeschichten gibt es regelmäßig auf unserem Blog!


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