Meine Tragegeschichte – Blogserie Teil 1: Sandras persönliche Tragegeschichte

Was haben Küchenschränke und Tragejacken gemeinsam? Richtig, im ersten Moment erstmal gar nichts. In Sandras Tragegeschichte aber schon! Wir starten ab sofort mit einer Blogserie, die euch einen Einblick in den Tragealltag von echten Tragemamas gibt – Geschichten von Viva la Mama-Kundinnen! Wir haben einige Mamas gefragt, ob sie ihre Story mit uns und euch teilen wollen! Sofort haben alle „Jaaaa!“ gerufen! Möchtest du deine Tragegeschichte auch mit uns teilen, dann melde dich direkt bei uns! Wir starten mit Sandra und haben sie einfach mal erzählen lassen.

Das ist die Tragegeschichte von Sandra

Erstmal zu mir: Ich heiße Sandra O., bin 30 Jahre alt und komme aus dem Kölner Umland, NRW. Ich bin Krankenschwester, Pferdemädchen, Mama einer jetzt 2-jährigen Tochter und hoffentlich kommt in den nächsten Jahren noch ein zweites Kind dazu. Ich würde mich als sehr herzlich, offen und ein bisschen chaotisch beschreiben und kleidungstechnisch eher in die Alternative-, bzw. Rockabilly/Gothic-Szene schieben. Vorweg, es gibt wirklich für jeden Stil Kleidung und Babytragen. Versprochen.

Tragegeschichte: Tragemama beim Wandern mit Baby auf dem Rücken
Tragemama Sandra beim Wandern – dabei trägt sie ihr Baby auf dem Rücken! Tipps für Wanderungen mit Baby gibt’s übrigens hier.

Tragen war von Anfang an ein wichtiges Thema

Während meines Berufsverbots in der Schwangerschaft stand fest, dass ich auch nach der Geburt unserer Tochter meinen Stallaufgaben weiter nachkommen muss. Meine Pferde leben in einem Offenstall, Kinderwagen fällt also raus.

Das Tragen war daher von Anfang an ein Thema. Es gibt wirklich für jeden die richtige Tragehilfe und wir haben auch wirklich fast jede Form: Fullbuckle, Halfbuckle, Onbu und Tuch sind hier in diversen Motiven eingezogen.

Tragejacke mit Rückentragefunktion? Brauche ich nicht, oder doch?

Meine langjährigste und beste Freundin ist vier Monate vor uns schwanger geworden und mein persönliches Vorbild, besonders beim Thema Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Durch sie bin ich auf Tragejacken und Umstandsjacken in einem gekommen. Und wie sollte es auch anders sein, auf Viva la Mama.

Tragemama Sandra erzählt und ihre Tragegeschichte

Sie hatte sich ihre 4-in-1 Jacke zuerst gekauft und ich war sofort verliebt. Habe mir dann selbst eine gekauft. Ich war ja schon von der Tragehilfen-Welt fasziniert, aber oh wow, diese Jacke hat mich wirklich von den Socken gehauen. Schwarzer Softshell mit roter Paspel und Schwalbeninnenfutter.

Ein bisschen ärgere ich mich noch immer, dass ich schwanger so viele Entscheidungen ohne Denken getroffen habe. Also wir haben z.B. eine komplett neue Küche gekauft und mein Mann hat mich gefragt, ob ich an der einen freien Wand noch mehr Schränke haben möchte. Ernsthaft, ich habe gesagt: NEIN, mir reichen die.

Eine andere wirklich dramatische Fehlentscheidung war, dass ich gesagt habe, dass mir eine 3-in-1 Jacke reicht und ich keine mit Rückentragefunktion brauche. Wie das passieren konnte, weiß ich bis heute nicht. Ich habe meine Tochter seit sie vier Monate alt ist, fast ausschließlich auf dem Rücken getragen, vor allem bei der Stallarbeit (täglich 2,5 Stunden).

Das erste Mal Babytragen – eine echte Herausforderung

Nach einer traumatischen Geburt mit Notkaiserschnitt hatte ich lange starke Schmerzen und die neue Situation als Mama mit monitorpflichtigem Baby hat mich emotional erstmal überfordert. Ich habe das Reinsetzen viel mit Stofftieren geübt und dann mit meinem Freund unsere Tochter das erste Mal in die Trage gesetzt.

Das war einfach schön. Meine Maus so nah an mir und trotzdem die Hände frei zu haben, war perfekt für mich. Mein Aprilbaby hatte es dank der Jacke immer schön warm und trocken.

Wandern mit Baby: Unser erster Urlaub zu dritt

Wir waren dann im September das erste Mal im Urlaub in Österreich in einem Babyhotel. Da hat uns das Babytragen die allerbesten Ausflüge möglich gemacht.

Zusammen mit Kind auf dem Rücken sind wir eine Klamm hochgewandert, durch den Wald und die Berge rauf und runter. Es war traumhaft und wir haben Stellen gesehen, die mit Kinderwagen total out of reach wären.

Im Hotel gab es übrigens auch Vater-Kind-Tragewanderungen und die Besitzer sind eine Hebamme und ihr Mann.

Tragegeschichte von Sandra - Mama wandert mit Baby auf dem Rücken

Ein Hoch auf Babytragen – die Trage hat uns oft gerettet

Als meine Tochter letztes Jahr so Probleme mit Krupp-Anfällen hatte, war ich Nachts stundenlang mit ihr in der Trage draußen, damit die Maus schlafen kann. Zähne waren bei uns auch mit Dauertragen verbunden, genauso Wachstumsschübe.

Die Trage hat uns so oft gerettet, ich kann gar nicht jede Situation aufzählen. Wenn nichts mehr ging, in die Trage ging immer und schlafen ging in der Trage sowieso immer am aller Besten. Stilltaugliche Kleidung übrigens auch. Denn kaum ist das eigene Kind auf der Welt wird man gefühlt zu hunderten Feiern eingeladen.

Must-haves: Was ich zum Tragen brauche…

Als absolute Must-haves empfinde ich tatsächlich nur eine Schnullerkette, Trageschuhe/Socken für das Kind und vor allem Kleidung und Trage die einem selbst gefallen. Ich trage meine Viva la Mama Jacke immer noch täglich und weine meinen Babytragen hinterher, weil meine Kleine inzwischen nur noch selbst läuft.

Was ich noch über Viva la Mama sagen möchte…

Ich würde mich tatsächlich als Viva la Mama Fan bezeichnen. Zuletzt habe ich (die aktuell nicht schwanger ist und nicht mehr stillt) einen Stillpulli im Instagram-SALE gekauft. Der war einfach sooo schön und meine oben genannte Freundin musste auch erst zweimal gucken, um ihn als Stillpulli zu identifizieren.

Ich finde die Entstehungsgeschichte und Umsetzung der Firma so toll, die Produktion ist fair und mal ganz ehrlich, die beiden sind so sympathische Frauen und stellen in meinen Augen ein super Vorbild für andere Firmen und Mamas dar.

Die Unternehmensphilosophie trifft total auf mein Lebensbild zu und als Mama denke ich gerne praktisch, als Frau ziehe ich mich gerne schön an und was gibt es schöneres, als sich als Mama und Frau schick angezogen zu fühlen!

Das war die Tragegeschichte von Sandra. Mehr Tragegeschichten gibt es ab jetzt regelmäßig auf unserem Blog!


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